Schlagwort: Washington

18: Startschwierigkeiten, zwei Zeitreisen und ein unerwarteter Haken auf der Bucketlist

Heute war so ein Tag, der irgendwie ruckelig anfing, aber dann doch noch richtig toll wurde. In den meisten Urlauben ist so einer dabei, es ist fast nie einer der „Nationalpark-Tage“ oder der geplanten „Highlight-Tage“, sondern immer einer der Transfer-Tage dazwischen.

Es fing auch nicht schlimm an, sondern einfach irgendwie unorganisiert und ja, ohne richtigen Plan. Also bin ich erstmal etwas in Wenatchee rumgeeiert – wollte in einem Diner frühstücken, die nehmen laut Webseite nur Bargeld, habe aber keins mehr. Also eine Bank suchen – die wollte meine Karte nicht.

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16: Wasserfälle, Schnee und Fauna/Flora statt Weitblick

Mantra des Tages: „Ich kann nicht an jeder Haltebucht halten. Ich kann nicht an jeder Haltebucht halten. Ich kann nicht… Na gut, diese eine noch…“

Aber von vorne – der erste Blick beim Aufwachen ging nach draußen, leider nicht mit dem gewünschten Ergebnis, denn es war wie gestern grau-weiß-neblig. Wir wohnen hier halt in einer Wolke. Egal, dann halt ohne den Gipfel zu sehen, davon lasse ich mir die Laune sicher nicht verderben. Konzentriere ich mich halt auf andere Dinge.

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15: Ein Vulkan, noch ein Vulkan und eine Lodge

Abschied von Portland, der mir aber nicht sooo schwer fiel, denn ich hatte wieder Lust auf Natur und was Neues. Kurz habe ich noch überlegt, ob ich eventuell schnell eine Runde über den Farmers Market drehe, der samstags in der Nähe der Uni stattfindet. Da fährt meine gelbe Bahn hin, also wäre das kein großer Aufwand gewesen, aber halt doch 1,5 bis 2 Stunden.

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