Schlagwort: Kruger NP

Tag 15: Hoedspruit nach Lower Sabie

Trotz vergleichsweise viel Zivilisation um uns herum klingelt um 5:17h mal wieder mein innerer Wecker. Wäre das nötig? Nö. Stört es mich? Auch nö. Denn so kann ich in Ruhe einen Kaffee auf der Terrasse genießen und meiner Blog-Routine folgen. Also Fotos auf den Laptop kopieren, (aus)sortieren, verkleinern, Text diktieren, hochladen. Ja, diktieren, solange ich WLAN in der Nähe habe, geht das tatsächlich schneller als tippen. Wobei schneller immer noch relativ ist, denn so eine gute Stunde brauche ich pro Beitrag mit allem Drum und Dran.

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Tag 13: Letaba nach Hoedspruit

In der Nacht gab es mal wieder Gewitter mit viel Regen, und der gestern noch trockene Platz vor unserer Hütte ist nur eine Seenlandschaft. Freut uns aber wie immer, je mehr Wasser desto besser für’s Land.
Wir gönnen uns also mal wieder eine Stunde mehr Schlaf und fahren erst (ich weiß… klingt komisch) um 6:10h los. Natürlich mit dem üblichen Kaffee, klar, und wir gucken einmal, ob man am Fluss schon was von den Regenfällen sehen kann. Und tatsächlich, da ist schon sehr viel mehr Wasser als gestern.

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Tag 12: Von Mopani nach Letaba

Auch heute ist es bedeckt, aber trotzdem ist es natürlich nicht kalt im eigentlichen (deutschen) Sinne – um 6 Uhr sind es ungefähr 23 Grad. Früher wollten wir heute nicht, es hatte nachts geregnet und da durfte der Wecker noch ein Stündchen länger schweigen.
Kurzer Check – der Honigdachs war nicht nochmal erfolgreich, aber bei Tageslicht habe ich mir nochmal angesehen, was er mit dem (nun sauber ausgeleckten) Marmeladenglas gemacht hat. Loch rein, und dann kann man das aufdrehen.

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Tag 11: Mopani

Wie gesagt – kein Sonnenaufgang aus dem Bett, sondern stattdessen der Blick auf Büsche, graue Wolken und in die Jahre gekommene Möbel. Passt ja. Dazu ist es fast schon kalt, wir starten bei 23 Grad. Aber wir lassen uns nicht entmutigen und fahren einfach mal los.
Erstmal geht es rechts auf die Straße und wir fangen an, die kleinen Abstecher zum Fluss abzuklappern. Nicht sehr ergiebig, wir sehen – nichts. Büsche, Bäume, ein trockenes Flussbett, vielleicht ist auch noch ein Impala irgendwo gewesen, aber nichts wirklich Spannendes.
Zurück an der Hauptstraße sehen wir links ein Auto stehen. Das ist immer ein gutes Zeichen, also fahren wir die 100m zurück und gucken nach, was es da gibt. Volltreffer, kein Impala!

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