26.06. Schmugglerpfade

Heute geht es erstmal in Richtung der Nobelskiorte Pal in die Berge. Am Port de Cabus, sind wir mal wieder über die grüne Grenze nach Spanien gewechselt.

Man mag es kaum glauben, aber auch in dieser Wildnis wird mal kontrolliert unten im Tal wartet schon die Grenzpatrouille. Da wir sowieso nichts zum verzollen dabei hatten, durften wir aber nach einem kurzen netten Gespräch weiter fahren.

..da unten warten Sie auf uns…

Nach einer kurzen Rast an einem idyllischen Bächlein…

…ging es weiter in das kleine Dorf Noris.

Es hat noch ganze drei Einwohner von denen wir zwei (ein altes Ehepaar) auch gleich getroffen haben. Sie haben uns etwas zur Geschichte des Dorfes erzählt und das es leider keinen Nachwuchs mehr gibt. Die Jugend wandert in die Städte aus. Damit diese Dörfer nicht komplett verfallen, gibt es Hilfen vom Staat, um die Gebäude halbwegs in Schuss zu halten.

Danach haben wir eine Runde durch den Bosc de Viros gemacht. Eigentlich wollten wir hier auf die andere Seite des Berges durchfahren, aber da die Strassen gesperrt waren mussten wir wieder zurück. Dann ging es wieder etwas höher in die Berge mit tollen Aussichten über Hochebenen und Täler. Zwischendurch gab es wieder Stopps an einsamen Bächen. Hier könnte man gut Entspannungsseminare für Manager geben. Man hört und sieht nichts von der Zivilisation und kann sich hier sehr gut entspannen. Wenn man also Andorra besucht sollte man sich auf jeden Fall auch ausserhalb der Shoppingmalls das Land mal ansehen.

 

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